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¡ándale!

10.09.2009:


Ich bin mit Dad seit abends um 11 auf dem Weg zum Airport nach Düsseldorf. Im Auto reden wir nicht viel, anfangs habe ich zwar noch versucht meine Augen offen zu halten aber sie sollen mir bald zu fallen. Ich bin geschafft, da ich in den letzten Tagen immer nur wenige Stunden geschlafen habe.

Nun habe ich alles Bürokratische abgehackt, habe mich von meinen Freunden verabschiedet (sorry an Axel, Benjamin, Markus-wir holen das nach, keine Frage!) und bin auf dem Weg. Ich bin eigentlich ziemlich entspannt, die Aufregung hält sich in Grenzen und ich gönne mir eine Mütze Schlaf.

Wir kommen ohne Komplikationen in Düsseldorf an. Gepäckabgabe...Warten...lange Warten....etwas aufgeregt! Check in: ich werde von oben bis unten durchleuchte und muss noch einmal zurück- Creme! Ich könnte damit eine Bombe bauen

Im Flugzeug unterhalte ich mich mit zwei Männern, die eine Motorradtour in der Sierra Nevada planen. Sie erweisen sich als sehr hilfsbereit, verstauen mein „tonnenschweres“ Handgepäck und geben mir Tipps wie ich am besten von Malaga aus weiter reise.

In Malaga angekommen: ich frage an der Information nach Reisemöglichkeiten nach Cordoba. Spanisch Antwort: Bus! Linie 19! Aha! Wie aufschlussreich! Doch die Haltestelle ist gleich vor dem Flughafen und so warte ich mit einer Meute aus Touris und Spaniern auf den Bus der mich zur „Busstation Malaga“ bringt, von wo ich dann weiter nach Cordoba fahren kann, wie mir ein Spanier in einem Mix aus abenteuerlichen Englisch und Spanisch klar macht! Ich verstehe, ich verstehe..si,si

Ich steige dort aus, wo alle aussteigen und was nach Busbahnhof aussieht Ich stehe etwas unschlüssig vor dem unübersichtlichen Fahrplan und schon hilft mir eine ältere Spanierin weiter. „necesita un billete-aqui!“ si...no problema. Im Bus rufe ich meinen Tutor an, er sagt, dass er mich abholt. Bien bien. Es läuft gut. Auf der 2 stündigen Fahrt im Komfortbus (no hay tren), habe ich Zeit die Landschaft Südspaniens zu betrachten. Sanfte Hügel mit Olivenplantagen und in der Ferne die Sierra Nevada. Bueno.

Der Bus kommt etwas verspätet in Cordoba an. Wo ist Rafael? Ich habe nur einen Straßennamen, wo meine neue Wohnung befindet und sein „no te preocupe“ okay ich rufe ihn nochmal an und 10 Minuten später ist er da. Auch wenn er sehr im Stress ist, ist er sehr nett, zeigt mir die Wohnung und läd mich gleich noch zum Mittagessen mit einer anderen Erasmusstudentin ein. Nach einem typischen spanischen Essen finde ich sogar den Weg zurück zu meiner Bude.(sehr viele verwinkelte Straßen/Gassen)

ich habe 3 super nette Mitbewohner von denen ich erstmal begrüßt werde. 2 Spanier (Carlos,29, studiert wie ich Business Administration) , Laura (22, was sie studiert habe ich noch nicht herausgefunden*g*) und James (22, Erasmusstudent aus Schottland, auch Business Administration, die Schotten und ihr Slangenglisch...*g*)

todo bien. Wir kommen sehr gut miteinander aus Quatschen lange, ich gehe mit Carlos einkaufen und wir essen gemeinsam Abendbrot (um 10 uhr abends, es normalemente en España) sie wollen mich unbedingt noch auf eine Party mitnehmen, ich schlage das Angebot allerdings aus, da ich verdammt müde bin. Pues manana yo vengo tambien vale, vale.

Gegen Mitternach liege ich ziemlich kaputt im Bett und schlafe sofort ein.

11.9.09 14:55

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


JuJu (13.9.09 19:39)
Hört sich ja gut an.
Gruß aus Arnstadt!

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